Konzept

Gewaltpräventionskonzept durch Kampfkunst

Kampfkunst als Mittel der Gewaltprävention: Ist das nicht ein Widerspruch? Nein! Das geht. Wie verschiedene schulische Studien bereits erfolgreich nachweisen konnten, ist die Kampfkunst ein geeignetes Medium in Rahmen einer gewaltpräventiven Arbeit. Wir kombinieren an unserer Schule eine kampfsportliche Bewegungsschulung mit einer umfassenden Persönlichkeitsschulung. Im Kampfsportlichen Bereich liegt der Fokus auf dem sogenannten "Grappling", eine Kampfkunst ohne Schläge und Tritte.  Die Schülerinnen und Schüler lernen sich zu verteidigen, selbstbewusst zu handeln, sich aktiv zu beruhigen, eigenes Verhalten zu reflektieren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu fassen. Eine ganze Menge also!

Wir freuen uns darüber allen Schülerinnen und Schüler unserer Schule ein Angebot im kampfsportlichen Bereich geben zu können. Neben kurzfristigen Schnupperkursen innerhalb des Sportunterrichts, bieten wir die Möglichkeit einer langfristigen Betätigung über Schuljahresgrenzen hinaus:

G. Dreyer

Eindrücke