Unser BSO Konzept als ausführliche Version

In diesem Artikel möchten wir Ihnen unser BSO-Konzept mit folgenden Inhalten ausführlich darstellen: 

1.  Das Kerncurriculum Arbeitslehre
2. Der Berufswahlpass
3.  Arbeitslehre und Berufsorientierungsunterricht
4.  Die Wahlpflichtfächer
5. Fächerübergreifender Unterricht
6. Ökonomische Bildung 
7.  Elternarbeit
8. Beitrag Schulsozialarbeit 
9.  Berufsberatung der Arbeitsagentur
10   Außerschulische Kooperationspartner
11. Weiterführende Schulen

 

1. Das Kernkurriculum Arbeitslehre 

Basiskonzept: Der arbeitende und konsumierende Mensch als Teilhaber und Gestalter

 
Inhaltsfelder: - Berufswegeplanung - Organisation von Arbeit - Zukunft der Arbeit - Technische Systeme und Prozesse - Ökonomisch geprägte Situationen und Strukturen des Zusammenlebens - Erhalt der psychischen und physischen Gesundheit
 
Kompetenzbereiche:
 
a) Gestaltungskompetenz: - „Analysieren“: informieren, beschreiben, ordnen/strukturieren, abstrahieren - „Urteilen“:  überprüfen, beurteilen (Sachurteil), bewerten (Werteurteil), entscheiden - „Handeln“:  planen/entwickeln, umsetzen: herstellen/anbieten, präsentieren/dokumentieren, evaluieren/auswerten
 
b) Überfachliche Kompetenzen: Im Entwicklungsprozess der Lernenden kommt dem Erwerb von überfachliche Kompetenzen eine besondere Bedeutung zu (siehe auch Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeit).  - Personale Kompetenz  - Sozialkompetenz  - Lernkompetenz - Sprachkompetenz
 
Stundenverteilung:
 
Jahrgang 7:  1 Jahresstunde (= 25 – 30 Schulstunden)
 
Jahrgang 8:  1 h (= 25 – 30 Schulstunden) Zweiwöchiges Betriebspraktikum im März (3. + 2. Woche vor den Osterferien)
 
Jahrgang 9:  1 h (= 25 – 30 Schulstunden)  Zweiwöchiges Betriebspraktikum im März (3. + 2. Woche vor den Osterferien)
 
ca. 40 Schulwochen, abzügl. Klassenfahrt, 2 Wochen Praktikum, Themenwoche, Projektwoche usw. Es stehen daher ca. 30 – 35 Schulstunden im Jahr = ca. 15 – 18 Schulstunden/Halbjahr zur Verfügung.
 
Jg. 7 + 8: Empfehlung: Kopplung mit GL  Blockunterricht
 
Jg. 9: 1 h pro Woche Empfehlung: Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit – Klassenleiterstunde 

 

2. Der Berufswahlpass

Der Berufswahlpass unterstützt, begleitet und dokumentiert den individuellen Berufswahlprozess der Schülerinnen und Schüler:

- ab Jahrgang 7 im Unterricht Berufsorientierung - dient der Strukturierung, Planung und Dokumentation aller berufsbegleitenden Projekte + Maßnahmen sowie der Darstellung von Arbeitsergebnissen aus dem Unterricht Arbeitslehre, den Wahlpflichtfächern und anderen Fächern - Förderung der Eigenverantwortung  - Information für Schüler, Eltern, Lehrer, Wirtschaft, Arbeitsagentur, Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen, Schulaufsicht
 

3. Der Unterricht Arbeitslehre 

--> teilt sich in 3 Schwerpunkte: Berufsorientierungsunterricht beim Klassenlehrer, die Grundqualifizierung beim AL-Lehrer in den Werkräumen sowie der WP-Unterricht.
 
1.3.3.1 Berufsorientierungsunterricht  von Jg. 7 – Jg. 9 findet beim Klassenlehrer statt (siehe Anhang S. 16 ff: BO-Curriculum + Jahresplan).  Es werden Kompetenzen vermittelt, mit denen die Jugendlichen aktiv, bewusst und kritisch an der Gestaltung der Arbeits- und Lebenswelt teilnehmen und ein berufliches Ziel entwickeln können.  Ein Schwerpunkt ist das Betriebspraktikum (s. u.). Am Berufsparcours nehmen jedes Jahr die Schülerinnen und Schüler des Jg. 8 teil (s.u.). Bewerbungstraining kann in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit für den Jahrgang 8 und 9 angeboten werden. Hierzu gehören auch die Vor- und Nachbereitung von Zukunftstagen und Betriebspraktika, Besuch von Ausbildungsmessen, Betriebserkundungen, Eltern-Info-Abende, Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartnern.
 
Betriebspraktikum = Teil des Berufsorientierungsunterrichtes Das Betriebspraktikum ist fester Bestandteil unserer Berufsorientierung. Es bietet die Gelegenheit, exemplarische Einsichten in das Arbeits-, Berufs- und Wirtschaftsleben zu gewinnen. Die Schülerinnen und Schüler  haben die Möglichkeit, die im Unterricht gewonnenen Erfahrungen und Einsichten für einen längeren Zeitraum in der Realität zu überprüfen.  Das Praktikum dient nicht in erster Linie der Berufswahl oder der Suche nach einem Ausbildungsplatz, es stellt keine Eignung fest. Zwar sollen die Schülerinnen und Schüler über diese Fragen nachdenken, aber es geht vor allem darum, die Arbeitswelt unmittelbar zu erleben. Ablauf: - im Jahrgang 8 (siehe Anhang S. 21 ff)und Jahrgang 9 (siehe Anhang S. 23 ff) - jeweils 2 Wochen (3. + 2. Schulwoche vor den Osterferien) - eigenständige Suche eines Praktikumsplatzes - Vorbereitung im BO-Unterricht: o Erwartungen, Wünsche, Hoffnungen o Ziele des Praktikums, rechtliche Grundlagen o Erkundungsaspekte (Betriebsorganisation, Mensch – Maschine, neue Produkte, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeits-, Unfallschutz, Wirtschaftsregion, Umweltschutz, Rationalisierung, moderne Kommunikationstechniken, Schlüsselqualifikationen, Berufe im Wandel,  Mitbestimmung usw.) o Eignung des Betriebes o Kontaktaufnahme o Praktikumsmappe  für Bericht - Durchführung: im Betrieb, Betreuung durch den Klassenlehrer - Auswertung in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit: o Kenntnisse und Erfahrungen ordnen, strukturieren, bewerten o Berichtsheft, ggf. Ausstellung, Blind date: Vorstellung des Praktikums im Jg. 7 (für Jg. 8), Ausrichten auf den Ausbildungsberuf (für Jg. 9) Dokumentation im Berufswahlpass Teilnahme am Wettbewerb: bester Praktikumsbericht
BIZ-Besuch in Zusammenarbeit mit Berufsberatung der Arbeitsagentur (siehe S. 11)
 
Berufsparcours im Jg. 8 = Teil des Berufsorientierungsunterrichtes:  im September/Oktober für den Jahrgang 8, Ort: Kerschensteiner Schule
 
Der Parcours dient der Berufsorientierung. Es stehen ca. 25 Stationen mit vielfältigen praktischen Aufgaben zur Verfügung. Die Schülerinnen  und Schüler entscheiden, welche Stationen sie aufsuchen. Sie erschließen sich anhand der Aufgaben die verschiedenen Berufe. Nicht alle Stationen können im Zeitrahmen von 90 Minuten durchlaufen werden. Einige Stationen werden von Sozialassistenten usw. betreut.
 
Die anschließende Reflexion im Unterricht beinhaltet die Schwerpunkte:  - Meine Interessen / meine Talente - Angesprochene Berufsfelder - Online-Talente-Check  - Ergebnisse können für die Wahl der Praktikumsbetriebe berücksichtigt werden. - Dokumentation im Berufswahlpass Dokumentation im Berufswahlpass
 
1.3.3.2 Grundqualifizierung im Jg. 7  Im Jahrgang 7 findet für alle Schülerinnen und Schüler eine Grundqualifikation in den Bereichen Holz und Metall statt. 
 
Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Materialien, Werkzeugen und Maschinen werden in dieser Altersstufe praktisch erworben: So erlernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Techniken der Holz- und Metallverarbeitung, wie z.B. Sägen, Feilen, Schleifen, Löten und die Benutzung von Hilfswerkzeugen und Vorrichtungen. Auch das genaue Arbeiten mit Maschinen, die für diese Altersstufe geeignet sind, ist Bestandteil im AL-Unterricht. Alle Kinder machen beispielsweise den sogenannten “Bohrmaschinenführerschein” und lernen das Figurensägen an der Dekupiersäge (elektrische Laubsäge). 
 
Von größter Wichtigkeit und Voraussetzung für das praktische Mitarbeiten im Unterricht, ist eine umfassende Kenntnis entsprechender Unfallverhütungsmaßnahmen. Aus diesem Grund sind auch die Gruppengrößen auf max. 16 Teilnehmer begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler sehr motiviert im AL-Unterricht mitarbeiten. Mit der Hand begreifen und lernen, hat für die Kinder eine wichtige Bedeutung und schafft neue und positive Lernerfahrungen Zahlreiche Möglichkeiten praxisbezogen zu arbeiten bieten in den Bereichen Holz, Keramik, Metall, Textil, Fotolabor und Schulküche die sehr gut ausgestatteten Fachräume für Arbeitslehre.

4. Die Wahlpflichtfächer und die zweite Fremdsprache

Die berufsorientierenden Wahlpflichtfächer sind in 5 Berufsbereiche gegliedert, die unterschiedliche Berufsfelder beinhalten, und bis einschließlich Jg. 9 mindestens einmal gewählt werden sollen.
 
Hinweis: Die WP-Angebote werden bei den Lehrkräften jedes Jahr abgefragt   können sich ändern Berufsbereiche WP (je nach Angebot) Jg. Anmerkung 1. Technische Systeme und Fertigung  Ski-Werkstatt  7  Textilgestaltung  7, 8, 9  Technisches Zeichnen* 9  Kreatives Handwerk 9  Holz/Metall-Werkstatt 10  Baukonstruktionen* 10  Keramik   Angebot erwünscht    2. Gesunde Ernährung (sozioökonomische Bildung)  und Ökologie  Cafeteria 7, 8, 9, 10  Snackbar 9, 10  Kochen 10 Angebot von 7 – 10  Garten (Biologie) 8  Garten & Umwelt (Biologie) 9  Mikrobiologie (Biologie)* 10     3. Wirtschaft & Verwaltung, IT (ökonomische Bildung) Geld – eine runde Sache 7 Absprachen mit GL , BO, Schulsozialarbeit Fit4money 10 Wie-So Wirtschaft und Soziales  9  ihk-Wirtschaftsführerschein* 9  Informatik (Mathe)   8, 9, 10 Inhalte ? Abspr. mit PCTraining ggf. notw. PC-Training + Geschäftsbriefe 7 2. Halbjahr Blcokunterricht    4. Musisch-ästhetische, sprachliche Bildung  Darstellendes Spiel  7, 8, 10  Kunst: Materialien & Farben* 7  Fotografieren* 8  Schülerzeitung (Deutsch) 8, 9  Veranstaltungstechnik (??)* 9  Spanisch Kennenlernen* 9  English Club* 10     5. gesunde Bewegung Rollsport 7  Turnen 7  HipHop – Tanz  7  Rückschlagspiele  8  Fit4Fun 8, 9  Fitness & Gesundheit 9  Fitness in Theorie & Praxis 10  AG (je nach Angebot)
   1. Schulsanitätsdienst   2. PC-Tastaturtraining  
 
*Die Teilnahme am ihk-wirtschaftsführerschein wird ab Schuljahr 2015/16 als WP im Jg. 9 angeboten und insbesondere Realschülern empfohlen.
 
Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts können Betriebserkundungen durchgeführt werden.
 
Außerdem werden WPs (Cafeteria, Snackbar) als Schülerfirma geführt. 
 
Anstelle der berufsorientierenden WPs Wahl kann eine 2. Fremdsprache (Französisch, Latein, ab Jg. 9 Spanisch) gewählt werden. 
 
Dokumentation im Berufswahlpass
 
 
Inhaltlich:
 
Jede Lehrkraft berücksichtigt bei der Konzeption ihres WPs:
 
- Kerncurriculum Arbeitslehre und Leitfaden, ggf. Handreichung Arbeitslehre für IGS bzw. Kerncurriculum ihres Fachbereichs (z.B. Sport, Biologie, Deutsch)
 
- Ausbildungsberufe, die zu ihrem WP-Angebot passen (Referate, Vorstellung der Berufe usw.)
 
- Einladung von Auszubildenden, die ihren Ausbildungsberuf vorstellen
 
- Anforderungen der Projektprüfung im Jg. 9 für Hauptschüler. Dies gilt insbesondere für WPs mit hohen praktischen Anteilen (Ski-Werkstatt, Textil, Holz/Metall, Kochen, Küche, Garten usw.)
 
- eine Betriebserkundung, Organisation und Durchführung: ggf. können mehrere WPs eines Berufsbereichs mit geringer Schülerzahl gemeinsam eine Betriebserkundung durchführen.
 
SuS mit Wahl 2./3. Fremdsprache nehmen an den Betriebserkundungen teil.  Ausnahme: Die Fremdsprachenkurse organisieren eigene Betriebserkundung (z.B. Sprachenschulen – Ausbildung: Fremdsprachensekretär/in usw.).
 
- Berufswahlpass: Die SuS dokumentieren o ihre gewählten WPs im Berufswahlpass  o Ergebnisse des WPs  o Präsentationen von Ausbildungsberufen o Betriebserkundungen
 

5. Fächerübergreifender BO-Unterricht

 

6. Ökonomische Bildung

 

Die Ökonomische Bildung betrachten wir als eine besonders wichtige Aufgabe und arbeiten daher mit dem Finance coach als Kooperationspartner seit Schuljahr 2014/15 zusammen. 
 
Im Pflichtunterricht (GL bzw. BO) kann in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit das Projekt „Was kostet das Leben?“ für den Jahrgang 7 bzw. 8 angeboten werden.
 
Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtbereich ökonomische Kenntnisse erwerben bzw.  vertiefen (siehe Berufsbereich 3).

 

7. Elternarbeit (im Entwicklungsprozess)

 

Im Jahrgang 5 finden Gespräche der Klassenlehrer/innen mit allen Eltern und Schülerinnen und Schüler statt mit dem Ziel, die Eltern, ihr Kind und die familiäre Situation kennenzulernen um frühzeitig auf besondere Erfordernisse eingehen zu können.
 
Der Elternabend im März des Jahrgangs 6 führt in die Arbeitsweise des WP-Unterrichts ein.
 
Im Jahrgang 7 werden die Grundqualifikation und der BO-Unterricht der kommenden Schuljahre beim Elternabend erläutert. Informationen zur Ski-Freizeit werden gegeben. 
 
Beim Elternabend im Jahrgang 8 informiert die Berufsberaterin der Arbeitsagentur über ihre Aufgaben (Schülersprechstunde, BIZ-Besuche usw.) und die BSOKoordinatorin stellt die schulische BSO vor. Neben den Abschlusshinweisen (Hauptschul-, Realschulabschluss, Versetzung in die gym. Oberstufe) wird auch über das Praktikum informiert. Dabei ist die Unterstützung der Eltern bei der Praktikumssuche erwünscht (nicht im Betrieb der Eltern). 
 
In den Jahrgängen 8 – 10 gibt es Informationsabende für Schulabschlüsse und für den Übergang in weiterführende Schulen.
 
Unter dem Motto „Schule aus – wie geht es weiter?“ informieren wir über die Möglichkeiten der dualen Ausbildung mit Hilfe der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer für Eltern und Schülerinnen und Schüler. Ein Berufsinformationstag könnte eine gute Grundlage hierfür bilden. (siehe Elternarbeit gewünscht – Jahresübersicht)
 
Dass Eltern ihre Berufe bzw. Betriebe in der Schule vorstellen, ist ein weiterer wünschenswerter Baustein zur engeren Zusammenarbeit mit Eltern.
 
Die Schullaufbahnberatung findet in Eltern-Schüler/in-Klassenlehrer/in-Gesprächen mit der Schulsozialarbeit anhand der Schülerprofilbögen und der Kompetenzfeststellung im Jg. 7 statt.

 

8. Beitrag Schulsozialarbeit zum BSO-Konzept

 

 

9. Berufsberatung der Arbeitsagentur

 

 Die Berufsberatung für die Jg. (8), 9 + 10 findet seit Sept. 2015 einmal im Monat dienstags im Besprechungszimmer 1. Etage statt. Frau Schuller ist für die Berufsberatung unserer Schule zuständig.
 
Die Zusammenarbeit richtet sich nach der Vereinbarung zwischen dem Land Hessen und der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung in der Berufs-und Studienorientierung – nach Bildungsgängen  vom 07.01.2014. Insbesondere gelten hier die Module HR 1 – 7.
 
- Modul 1: Erste Schulbesprechung für Schülerinnen und Schüler der Vorabgangsklassen:  Die Beratungsfachkraft stellt im Unterricht die Bundesagentur für Arbeit vor und erläutert die Angebote.
 
- Modul 2: Zweite Schulbesprechung im BIZ (Berufsinformationszentrum):  Das BIZ wird mit seinen Print- und Online-Angeboten zu Selbsterkundung, Berufsinhalten, Bewerbungsverfahren, Suche nach Ausbildungsplätzen usw. vorgestellt.
 
- Modul 3: Elternabend in der Jahrgangsstufe 8:  Die Beratungsfachkraft stellt die Angebote der Arbeitsagentur den Eltern vor und erläutert den zeitlichen Ablauf von der Bewerbung bis zum Ausbildungsbeginn.
 
- Modul 4: Elternabend der Vorabgangsklassen:  Vertreter der beruflichen Schulen und der weiterführenden Schulen stellen ihre Angebote vor. Vertreter der Kammern erläutern Bewerbungsverfahren. Die Beratungsfachkraft der Arbeitsagentur unterstützt, ggf. individuelle Nachbereitung
 
- Modul 5: Sprechstunde durch die Beratungsfachkraft Dauer: ca. 10 – 20 Minuten / Schüler für die Jahrgänge 8 – 10.
 
- Modul 6: Einzelberatung durch die Beratungsfachkraft Dauer: ca. 60 Minuten /Schüler für die Jahrgänge 8 – 10 
 
- Modul 7: Fortbildungen für  Lehrkräfte der Vorabgangsklassen, insbes. Jg. 8 + 9

 

10. Außerschulische Kooperationspartner


 
Diese Kooperationen unterstützen die Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Schule in die Ausbildung bzw. in eine weiterführende Schule. Die Eltern begleiten den Berufswahlprozess ihrer Kinder.
 
Unternehmen  und Institutionen
 
Abbott:  - Ansprechpartner: Frau Fritzsch  - seit November 2015
 
Drogeriemarkt  dm - Ansprechpartner: Herr Dmitry Krok - seit März 2016, Kooperationsvertrag seit Juli 2016
 
ASB Arbeitersamariterbund - Schulsanitätsdienst: Ansprechpartner Herr Fuhrmann - Kooperationsvertrag seit Juli 2016
 
Industrie- und Handelskammer - Ausbildungsmesse  - ihk-wirtschaftsführerschein - Teilnahme an Eltern-Info-Veranstaltungen
 
Handwerkskammer: - 2. Samstag im September – Tag der off. Tür im BTZ - Teilnahme an Eltern-Info-Veranstaltungen - Beratung durch den Ausbildungsberater der Handwerkskammer für die Jahrgänge 9 + 10
 
Finance coach  - Ansprechpartner: Herr Dr. F. Henke und Kollegen - ökonomische Bildung für Schülerinnen und Schüler - aufbauend von Jg. 6 bis Jg. 9
 
Wiespaten - Soka-Bau unterstützt einzelne Schülerinnen und Schüler ab Jg. 8
 
AOK: - Ansprechpartnerin: Frau Radu - Bewerbungstraining in Tages- und Abendrealschule seit Jan. 2017
 
Jobnavi: - Informationsbesuche 
 
Chancenwerk: - Nachhilfe Mi und Fr für Jg. 6 + 7 mit Unterstützung durch Jg. 9 + 10
 

11. Weiterführende Schulen

Schnupper-Unterricht für die Schülerinnen und Schüler, die weiterführende Schulen besuchen wollen: Hauptschüler  Berufsfachschulen Realschüler  Fachoberschulen  VE  Oberstufengymnasien, Berufliches Gymnasium
 
 
Oberstufengymnasien
 
Carl-von Ossietzky-Schule, Wiesbaden
 
Niemöller-Schule, Wiesbaden
 
 
Berufliche Schulen,
 
Kerschensteiner Schule, Wiesbaden
 
Louise-Schroeder-Schule, Wiesbaden
 
Friedrich-List-Schule, Wiesbaden